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Echte 4K 360° All-in-1 Kamera für hybride Meetings
Nearity 360 Alien

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Nearity 120 Max

Audio der nächsten Stufe & innovatives Daisy-Chain
Nearity A20S

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Nearity V30S

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Wichtige Punkte
Für Tischgespräche mit Computer als Meeting-Host bietet Nearity 360 Alien eine zentrale 360°-Perspektive.
An einer längeren Konferenztafel kann Nearity mit zwei Erweiterungsmikrofonen die Audioabdeckung laut Hersteller auf bis zu 16 m ausbauen.
Wer integrierte Meeting-Anwendungen ohne Notebook benötigt, sollte die Poly Studio X52 in Betracht ziehen.
Der Wireless Dongle der Nearity gibt bis zu 1080p aus; die spezifizierte Ausgabe bis 4K erfolgt über USB.
Poly Studio X52 Alternative: Ist Nearity 360 Alien die bessere Wahl?
Zehn Personen sitzen an einem langen Konferenztisch. Zwei Kollegen sind zugeschaltet. Wenn jemand am Tischende antwortet, hören sie zwar eine Stimme, erkennen aber nicht sofort, zu wem sie gehört. Andere Teilnehmer wenden sich ihren Gesprächspartnern zu und sind aus der Frontperspektive nur seitlich zu sehen. Wer deshalb eine Poly Studio X52 Alternative sucht, fragt nicht bloß nach einer anderen 4K-Kamera: Würde eine Kamera in der Tischmitte die eigene Gesprächsrunde besser abbilden?
Die Poly Studio X52 ist eine Videobar für die Raumfront. Sie bietet intelligentes Framing, integriertes Audio und Meeting-Anwendungen, die auf dem Raumgerät laufen können. Nearity 360 Alien stellt eine andere Lösung bereit: 360°-Video aus der Tischmitte, KI-Ansichten für Sprecher sowie Mikrofone und Lautsprecher für Meetings über einen Computer. Für Diskussionen rund um den Tisch mit Notebook als Meeting-Host ist Nearity besonders interessant. Für einen fest installierten Raum, der ohne Notebook starten soll, spricht mehr für die X52.
1. Poly Studio X52 vs. Nearity 360 Alien: Die wichtigsten Unterschiede
| Kaufkriterium | Poly Studio X52 | Nearity 360 Alien | Bedeutung für die Auswahl |
|---|---|---|---|
| Bildperspektive | Videobar an der Raumfront, 95° horizontaler Bildwinkel | Vier True-4K-Objektive, 360°-Blick aus der Tischmitte | Blicken die Menschen meist zur Anzeige oder zueinander? |
| Sprecheransicht | Group, People und Speaker Framing | KI-Ansichten für Diskussion, Gesamtübersicht und Präsentation | Beide zeigen Sprecher gezielt, jedoch aus unterschiedlichen Positionen. |
| Ton | Integrierte Mikrofone und Lautsprecher an der Front | Sechs integrierte Mikrofone und Lautsprecher am Tisch; bis zu zwei Erweiterungsmikrofone | Bei langen Tischen kann Nearity die Audioabdeckung am Tisch ergänzen. |
| Meetingstart | Integrierte Anwendungen oder USB Device Mode | Meeting über Notebook oder Raum-PC per USB; optionaler Wireless Dongle | Ist ein eigener Raumstart ohne Computer erforderlich? |
Die Angaben stammen aus den offiziellen HP-Spezifikationen zur X52 und der Nearity-Produktseite. Beide Geräte bieten 4K-Kameratechnik und intelligente Ansichten. Der entscheidende Unterschied ist die Position der Kamera und die Rolle des Computers im Meeting. Eine Liste mit mehr Funktionen pro Spalte würde diese beiden Kaufentscheidungen eher verdecken.
HP beschreibt die X52 ausdrücklich mit USB Device Mode. Sie ist somit nicht auf ihre integrierten Anwendungen beschränkt. Ebenso ist Nearity kein eigenständig startendes Meeting-System: Der angeschlossene Computer führt Teams, Zoom oder eine andere Meeting-App aus. Wer diese beiden Punkte früh klärt, kann die Bild- und Audioeigenschaften sinnvoll einordnen.
2. Warum lohnt sich die 360°-Perspektive bei Tischgesprächen?
Eine Kamera an der Raumfront passt gut, wenn Personen zu einer Anzeige schauen oder jemand neben ihr präsentiert. Bei einer Diskussion verläuft das Gespräch anders. Eine Person fragt über den Tisch hinweg, die nächste antwortet von der gegenüberliegenden Seite. Für Anwesende ist der Sprecherwechsel selbstverständlich; für Zugeschaltete hängt seine Erkennbarkeit davon ab, welches Bild sie bekommen.
Die X52 ist dabei keine starre Frontkamera. Ihr Speaker Framing kann die sprechende Person innerhalb der Frontansicht hervorheben. Es ändert jedoch nicht die Blickrichtung des Objektivs: Alle werden weiterhin von vorn aufgenommen. Nearity 360 Alien ändert genau diese Ausgangsperspektive. Die vier Kameras erfassen Personen rund um das Gerät in der Tischmitte. In der Diskussionsansicht werden aktive Sprecher hervorgehoben, während die Gesamtansicht den Zusammenhang der Runde zeigt. So können zugeschaltete Kollegen leichter erkennen, wer gerade spricht, und dem Gespräch folgen, auch wenn sich die Teilnehmer am Tisch einander zuwenden.
Stellen Sie sich eine Beratungssitzung vor: Zuerst erläutert die Person am Kopfende eine Entscheidung, dann stellen Mitglieder auf beiden Tischseiten Rückfragen. Eine Frontansicht kann Sprecher zwar nachführen, doch einige Gesichter bleiben aus dieser Kameraposition im Profil. Die Nearity-Tischansicht ist für genau diese Verteilung interessant. Beim Wechsel zwischen Gesamtübersicht und Sprecheransicht bleibt die Besprechung als Runde erkennbar. Das ist ein konkreter Grund für Nearity, wenn die Teilnahme der zugeschalteten Kollegen bisher unter der Frontperspektive leidet.
Vier True-4K-Objektive und eine USB-Ausgabe bis 4K sind überprüfbare Nearity-Funktionen. Daraus folgt keine pauschale Aussage, dass Nearity in jeder Beleuchtung schärfer als die 4K-Kamera der X52 ist. Der Vorteil besteht darin, dass die Kamera den Tisch aus einem anderen Blickwinkel erfasst und die KI die passenden Ansichten für verschiedene Gesprächsphasen anbietet. Wer überwiegend einen Vortragenden neben dem Bildschirm zeigen möchte, kann mit der X52 weiterhin besser bedient sein.
Eine Tischkamera braucht außerdem einen freien Platz. Stehen hohe Laptopbildschirme oder Unterlagen direkt vor ihr, kann die Rundumsicht teilweise verdeckt werden. Dieser praktische Punkt lässt sich bei der Raumplanung berücksichtigen; er macht die zentrale Perspektive nicht weniger wertvoll. Weiterführende Grundlagen zur Bauform stehen im Beitrag über 360°-Konferenzkameras. Für die X52-Alternative zählt die Frage, ob Ihre wichtigsten Meetings tatsächlich rund um den Tisch stattfinden.

3. Audiovergleich: Welche Lösung passt zu langen Konferenztischen?
Die zweite Kaufhürde taucht oft erst in einer lebhaften Sitzung auf: Personen nahe am Audiogerät sind gut zu hören, Beiträge vom anderen Ende der Tafel weniger deutlich. Die X52 integriert ihr Audiosystem in die Front-Videobar. Nearity platziert sechs omnidirektionale Mikrofone und einen Lautsprecher im Tischgerät. Zusätzlich unterstützt sie bis zu zwei Erweiterungsmikrofone. Damit können Bild und Ton am Gesprächsort beginnen, während die Mikrofonabdeckung bei Bedarf entlang des Tischs wächst.
Für die Konfiguration mit zwei Erweiterungsmikrofonen nennt Nearity eine Audioabdeckung von bis zu 16 m. Denken Sie an eine längere Konferenztafel mit Teilnehmern an beiden Enden: Ist die 360°-Ansicht aus der Tischmitte bereits die gewünschte Bildlösung, lassen sich zusätzliche Sprechplätze über Mikrofone einbeziehen, ohne dafür eine zweite Videoperspektive zu kaufen. Genau diese Kombination aus Rundumblick und erweiterbarem Audio unterscheidet Nearity für solche Räume von einem reinen Wechsel der Kamerauflösung.
Die Angabe von 16 m ist eine Herstellerangabe zur Abdeckung, keine Zusage identischer Sprachqualität in jedem Raum. Auch die bloße Zahl der eingebauten Mikrofone beweist keinen klanglichen Sieg über die X52. Wer bereits eine X52 besitzt und ausschließlich ein Audioproblem lösen möchte, sollte deren passende Audiooptionen berücksichtigen. Nearity wird als Alternative besonders überzeugend, wenn sowohl die Frontperspektive als auch die Tonabdeckung am langen Tisch nicht zur Gesprächsform passen. Zur ausführlichen Frage, wie Mikrofonabdeckung beurteilt wird, gibt es bereits den separaten NearHub-Beitrag.
Für die Paketwahl ist die Sitzordnung nützlicher als eine starre Personenzahl. Ein kompakter Tisch mit vielen dicht sitzenden Personen kann weniger verteilte Sprechplätze haben als eine lange Tafel mit einer kleineren Gruppe. Wenn an beiden Enden einer längeren Tafel regelmäßig gesprochen wird, können Sie eine 360 Alien mit zwei Erweiterungsmikrofonen wählen und die zentrale 360°-Bildperspektive beibehalten. Genau diese Kombination enthält das größere Nearity Set im folgenden Paketvergleich. Liegen die Plätze näher am Grundgerät, bietet die Variante mit einem Zusatzmikrofon den direkteren Einstieg.
4. USB Plug & Play oder integrierte Meeting-Apps?
Die X52 kann Meetings über integrierte Anwendungen starten. Das ist ein echter Vorteil, wenn die erste Person im Raum ohne mitgebrachtes Notebook eine Besprechung öffnen soll. Laut HP gibt es außerdem einen USB Device Mode: Ein Laptop lässt sich also ebenfalls in die Nutzung einbeziehen. Eine Aussage, die X52 funktioniere nicht mit Notebook-Meetings, wäre falsch.
Nearity richtet sich an einen anderen häufigen Ablauf. Die Organisatorin öffnet Teams, Zoom, Google Meet oder Webex auf ihrem Computer und nutzt die 360 Alien als Kamera, Mikrofon und Lautsprecher. Die auf der Produktseite genannte USB-Verbindung fügt Bild und Ton zum gewohnten Meeting hinzu. Teams, die zwischen verschiedenen Plattformen und Notebooks wechseln, müssen für die Kamera keine integrierte Raum-App voraussetzen. Wenn der Computer ohnehin bei jedem Termin dabei ist, kann Nearity den benötigten Tischblick und das Audio bereitstellen, ohne dass die eigenständigen Anwendungen einer Videobar zum Kaufgrund werden müssen.
Dieser Unterschied hat eine klare Grenze: Nearity ist als USB-Konferenzgerät nicht gleichbedeutend mit einem vollständig eigenständig betriebenen, zertifizierten Teams Rooms System. Die X52 kann wiederum ihre integrierten Anwendungen und den USB Device Mode anbieten. Entscheiden Sie also nach Ihrem normalen Meetingstart, nicht nach einer pauschalen Behauptung, nur eines der Geräte sei mit Teams oder Zoom kompatibel.
Der optionale Wireless Dongle erweitert Nearitys Verbindungswahl. Laut Produktseite beträgt die Videoausgabe über USB bis zu 4K Ultra HD, über den Wireless Dongle bis zu 1080p. Wer die spezifizierte 4K-Ausgabe möchte, nutzt USB. Wer den drahtlosen Anschluss des Computers priorisiert, kennt damit die dafür angegebene Auflösungsgrenze. Beide Angaben gehören zu einer ehrlichen Kaufentscheidung.
5. Welche Lösung passt zu Ihrem Raum und Budget?
| Ihr häufigstes Meeting | Naheliegende Wahl | Grund |
|---|---|---|
| Diskussionen an einem Tisch mit wechselnden Sprechern; Meeting vom Computer | Nearity 360 Alien | Zentrale 360°-Ansicht, KI-Sprecheransichten und integriertes Audio |
| Längere Tafel mit Sprechplätzen bis an die Enden | Nearity mit zwei Erweiterungsmikrofonen prüfen | Audioabdeckung lässt sich zusätzlich zur Tischkamera ausbauen |
| Präsentationen zur Anzeige und Meetingstart ohne Notebook | Poly Studio X52 | Frontansicht und integrierte Anwendungen entsprechen dem Ablauf |
| Vorhandene X52 erfüllt bereits Sicht, Ton und Startbedarf | X52 weiter nutzen | Ein Wechsel braucht einen konkreten zusätzlichen Nutzen |
Wenn Sie einen neuen Raum für Notebook-Meetings ausstatten, stehen auf der deutschen Nearity-Produktseite derzeit diese beiden Konfigurationen:
| Paketname auf der Produktseite | Enthalten | Angezeigter Preis | Sinnvoller Ausgangspunkt |
|---|---|---|---|
| Nearity 360 Alien | 1 Kamera + 1 Erweiterungsmikrofon | 1.392,00 € | Mittelgroßer Tisch und Computer als Meeting-Host |
| Ultimatives kabelloses Pro Set | 1 Kamera + 2 Erweiterungsmikrofone + 1 Wireless Dongle | 1.680,00 € | Längere Tafel und Wunsch nach einem zweiten Mikrofon sowie optionaler drahtloser Verbindung |
Für die derzeit angezeigten Pakete beträgt der Unterschied 288,00 €. Dafür enthält das größere Set ein zusätzliches Erweiterungsmikrofon und den Wireless Dongle. Die Entscheidung ist einfach, wenn Sie zuerst Ihre Sprechplätze und den gewünschten Anschluss betrachten: Benötigen Sie das zweite Mikrofon oder möchten Sie den Dongle nutzen, sehen Sie sich das größere Set an. Wenn beides für Ihren Raum keinen Mehrwert hat, beginnen Sie mit der Konfiguration für 1.392,00 €. Der Dongle erhöht die von Nearity angegebene drahtlose Videoausgabe nicht auf 4K.
Welche Konfiguration zu Ihrem Raum passt, hängt vor allem von der Tischlänge, den Sitzplätzen und der gewünschten Verbindung ab. Die aktuellen Preise und Paketbestandteile finden Sie auf der Nearity Produktseite.
Wenn Sie Ihre Meetings ohnehin über einen Computer starten, lohnt es sich, die Ausstattung nach Ihren tatsächlichen Anforderungen auszuwählen, statt zusätzliche Funktionen zum Kaufkriterium zu machen, die Sie im Alltag nicht benötigen. Nearity verbindet für diesen Fall 360°-Video, Audio und Erweiterungsmöglichkeit. Eine pauschale Ersparnis gegenüber der X52 lässt sich ohne vergleichbares Angebot für die tatsächlich benötigte Poly-Konfiguration nicht seriös beziffern.
6. Wann ist Nearity die bessere Poly Studio X52 Alternative?
Nearity 360 Alien ist die stärkere Wahl für einen neuen BYOD-Raum, in dem Menschen regelmäßig rund um den Tisch diskutieren. Wenn die Frontperspektive bisher die Zuordnung der Sprecher erschwert und auch Personen an den Tischenden gut eingebunden werden sollen, bieten die zentrale Kamera und die optionalen Erweiterungsmikrofone einen klaren Kaufgrund. Wählen Sie das Paket danach, ob Sie ein oder zwei Zusatzmikrofone und den Dongle benötigen.
Die X52 bleibt die bessere Wahl, wenn integrierte Meeting-Anwendungen ohne Notebook erforderlich sind oder Besprechungen hauptsächlich aus Präsentationen zur Raumfront bestehen. Nearity ersetzt nicht jede Funktion der X52; für Tischgespräche mit Computer als Host kann sie jedoch die passendere Lösung sein.
Häufig gestellte Fragen
Kann Nearity 360 Alien eine Poly Studio X52 ersetzen?
Ja, wenn Ihr Meeting über einen geeigneten Computer läuft und Sie eine zentrale Tischansicht mit Kamera, Mikrofonen und Lautsprecher benötigen. Die integrierten Anwendungen der X52 ersetzt Nearity damit nicht. Klären Sie deshalb zuerst, ob Ihr Raum ohne mitgebrachtes Notebook starten muss.
Hat die Poly Studio X52 ebenfalls eine intelligente Sprecheransicht?
Ja. HP nennt unter anderem Speaker, People und Group Framing. Der Unterschied besteht vor allem in der Kameraposition: X52 zeigt diese Ansichten von der Raumfront; Nearity erfasst die Runde von der Tischmitte und bietet unter anderem eine Diskussionsansicht.
Welche Konfiguration eignet sich für einen langen Konferenztisch?
Wenn Sprechplätze weit auseinanderliegen und zwei Zusatzmikrofone sinnvoll sind, prüfen Sie das „Ultimative kabellose Pro Set“. Die Nearity Produktseite nennt mit zwei Erweiterungsmikrofonen bis zu 16 m Audioabdeckung. Der Wireless Dongle ist in diesem Set ebenfalls enthalten.
Funktioniert Nearity mit Teams und Zoom?
Die Produktseite nennt Microsoft Teams, Zoom, Google Meet und Webex für die Nutzung mit einem kompatiblen Computer. Das macht die Kamera nicht automatisch zu einem eigenständigen Teams Rooms System. Die X52 bietet neben integrierten Anwendungen ebenfalls einen USB Device Mode für Laptop-Nutzung.
Gibt der Wireless Dongle 4K-Video aus?
Nein. Nearity nennt für den Dongle bis zu 1080p und für USB bis zu 4K Ultra HD. Wenn die angegebene maximale Ausgabe ein Kaufkriterium ist, wählen Sie den USB-Anschluss.
Welche Garantie bietet Nearity 360 Alien?
Für Nearity 360 Alien gilt eine Garantie von 12 Monaten. Informationen zu Rückgabe und Erstattung finden Sie in unseren Rückgabebedingungen. Bei Bestellungen für Unternehmen empfehlen wir, die geltenden Rückgabemöglichkeiten vor dem Kauf zu klären.
Fazit
Wenn Ihre Meetings vor allem von Gesprächen rund um den Tisch geprägt sind, bietet Nearity 360 Alien eine Kombination aus 360°-Video, KI-Sprecheransichten und erweiterbarem Audio. Entdecken Sie die verfügbaren Sets und finden Sie die passende Konfiguration für Ihren Konferenzraum.













































