Der globale Markt für interaktive Whiteboards überschritt 2026 erstmals die 5-Milliarden-Dollar-Marke – getrieben von der dauerhaften Verankerung hybrider Arbeitsmodelle in Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Wer heute einen Meetingraum oder Klassenraum neu ausstattet, steht vor einer fundamentalen Wahl: Welches Smartboard unterstützt hybride Zusammenarbeit wirklich effektiv?
Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab: der vorhandenen IT-Infrastruktur, dem Budget, dem gewichteten Verhältnis von Präsenz- zu Remote-Anteil und nicht zuletzt von der Bereitschaft, zusätzliche Hardware wie Kameras und Mikrofone zu integrieren. Dieser Vergleich beleuchtet sieben führende Anbieter, ordnet ihre Stärken realistisch ein und zeigt, für welche Szenarien sich welche Lösung wirklich lohnt.
Wichtige Punkte
- All-in-One Smartboards vereinfachen hybride Zusammenarbeit.
- Smartboard Kosten immer als TCO statt nur Kaufpreis bewerten.
- Nicht jedes interaktive Whiteboard hat integrierte Videokonferenz-Funktionen.
- Der Smart Board Market entwickelt sich Richtung All-in-One-Plattformen.
- Die passende Lösung hängt von Raum, Budget und Use Case ab.

Wie die Auswahl getroffen wurde
Die folgende Bewertung basiert auf fünf zentralen Kriterien, die im Kontext hybrider Zusammenarbeit entscheidend sind:
- Integration von Videokonferenz: Ist Kamera, Mikrofon und Lautsprecher integriert oder erforderlich?
- Software-Ökosystem und Plattformkompatibilität: Native Unterstützung für Teams, Zoom, Google Meet
- Whiteboarding-Funktionalität: Qualität der digitalen Tafel, Echtzeit-Kollaboration, Cloud-Anbindung
- Preis-Leistungs-Verhältnis und TCO: Anschaffungskosten plus fünfjährige Betriebskosten
- Einsatzbereich: Optimierung für Bildung, Enterprise, Kreativ-Teams oder Budget-Einstieg
Der Fokus liegt auf dem deutschen Markt mit seinen spezifischen Anforderungen an DSGVO-Konformität, Garantiebedingungen und Support-Strukturen.
Die 7 besten Smartboards für hybride Zusammenarbeit im Überblick
| Modell | Bestens geeignet für | Bildschirmgröße | Videokonferenz | Preissegment |
|---|---|---|---|---|
| NearHub S Max | Hybride Teams, All-in-One-Bedarf | 55", 65", 75", 86" | Integriert | Mittleres bis gehobenes |
| SMART Board MX-V4 | Bildungseinrichtungen, Klassenzimmer | 65", 75", 86" | Optional | Mittleres |
| Promethean ActivPanel 10 | Schulleitungen, pädagogischer Einsatz | 65", 75", 86" | Optional | Mittleres |
| Samsung Flip Pro | Kreativ-Workshops, Design-Teams | 55", 65", 75", 85" | Extern erforderlich | Mittleres bis gehobenes |
| Microsoft Surface Hub 3 | Microsoft-365-Umgebungen | 50", 85" | Integriert | Premium |
| DTEN D7X | Zoom Rooms, schnelle Standardeinrichtung | 55" | Integriert | Mittleres bis gehobenes |
| BenQ Board Pro RP-Serie | Budgetbewusste Bildungseinrichtungen | 65", 75", 86" | Optional | Einstiegs- bis mittleres |
1. NearHub S Max – Das Smartboard für hybride Zusammenarbeit
Das NearHub S Max positioniert sich als All-in-One-Lösung für Organisationen, die nicht erst umständlich Kamera, Mikrofon und Display zusammenstellen möchten. Das System integriert 4K-Display, Multi-Touch-Eingabe, weitwinklige Kamera mit automatischem Sprecher-Tracking, Beamforming-Mikrofone und raumfüllende Lautsprecher in einem einzigen Gerät – eine Konfiguration, die bei vielen klassischen Smartboards erst durch Zubehör entsteht.

Stärken:
- Sofort einsatzbereit ohne externe UC-Hardware
- Integriertes Videokonferenzsystem mit automatischer Sprecher-Tracking-Kamera und AI Gallery View
- Multi-Plattform-Support: Zoom, Teams, Google Meet nativ nutzbar
- Wireless Screen-Sharing von Laptops, Tablets und Smartphones ohne Dongle-Wirrwarr
- Digitales Whiteboarding mit unbegrenztem Canvas, Annotation über Video und lokal
- Windows 11 Pro als Betriebssystem mit vollem Zugriff auf Desktop-Apps
Wichtig zu wissen: Der entscheidende Vorteil liegt in der Reduktion. Für Office Manager und IT-Teams bedeutet dies weniger Kabel, weniger Kompatibilitätsfragen und einen Raum, der in unter einer Minute meetingbereit ist. Besonders in kleineren bis mittleren Meetingräumen, die für hybride Sitzungen umgerüstet werden, vermeidet das NearHub S Max die typische Falle teilintegrierter Lösungen.
Für wen ideal: Teams, die von klassischen Beamer- oder Fernseh-Setups umsteigen und ein echtes interaktives Whiteboard mit integriertem Videokonferenzsystem bewerten möchten. Ebenso für Unternehmen, die Standardisierung über mehrere Standorte anstreben – ein identisches Bedienkonzept reduziert Schulungsaufwand erheblich. Die Preisgestaltung im mittleren Segment macht das NearHub S Max für KMU und mittelständische Unternehmen besonders attraktiv.
Weitere Details finden Sie auf der Produktseite des NearHub S Max.
2. SMART Board MX-V4 – Bildungsstandard mit Evolution
SMART Technologies gilt als Pionier des interaktiven Whiteboards und dominiert mit der MX-V4-Serie weiterhin den Bildungssektor. Das 40-Punkt-Multi-Touch-System mit HyPr Touch Technologie ermöglicht es mehreren Schülern gleichzeitig zu schreiben, zu zeichnen und Objekte zu manipulieren – eine Gruppenarbeit ohne digitale Reibungsverluste.
Stärken:
- Marktführende Multi-User-Interaktion mit gleichzeitigen Touchpoints
- SMART Notebook Software mit umfangreicher Lerninhalte-Bibliothek
- iQ-Plattform für direkten Zugriff auf Apps ohne externen PC
- Robustes Zero-Bonded-Glass-Display für intensive Nutzung
- Etablierte Community und didaktische Fortbildungsangebote
Abwägung: Die Stärken liegen klar im pädagogischen Bereich. Für hybride Meetings fehlt die integrierte Videokonferenz-Hardware – eine Ergänzung durch externe Webcam und Soundbar wird nötig. Lizenzkosten für die Premium-Software können die Total Cost of Ownership über fünf Jahre spürbar erhöhen.
Für wen ideal: Schulen, Universitäten und Trainingsabteilungen, die didaktische Software und Jahresplanung im Zentrum haben. Wer primär lokal unterrichtet und hybride Formate nur ergänzend nutzt, findet im SMART Board MX-V4 einen bewährten Partner.
3. Promethean ActivPanel 10 – Android-Power für den Unterricht
Mit dem ActivPanel 10 setzt Promethean auf ein flexibles Android-Ökosystem, das über den Google Play Store eine breite App-Auswahl ermöglicht. Die InGlass-Technologie unterstützt 20 gleichzeitige Berührungspunkte und liefert ein präzises Schreibgefühl, das im direkten Vergleich mit SMART mithält.
Stärken:
- Android-basierte Flexibilität mit Google-Play-Store-Zugang
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im mittleren Segment
- Teacher-friendly Interface mit direktem Zugriff auf häufige Funktionen
- Solide Multi-User-Collaboration für paralleles Arbeiten
Abwägung: Nach dem Rückzug der ClassFlow-Plattform ist das Cloud-Ökosystem weniger ausgereift als bei SMART oder NearHub. Hybride Lehrformate erfordern zusätzliche UC-Hardware, und die Geräteverwaltung im Schulalltag kann ohne zentrale Management-Lösung aufwendig werden.
Für wen ideal: Bildungseinrichtungen mit begrenztem Budget, die dennoch ein leistungsfähiges interaktives Display mit Android-Flexibilität suchen. Besonders geeignet, wenn Google Workspace bereits im Einsatz ist.
4. Samsung Flip Pro – Display-Exzellenz für Kreativ-Teams
Der Samsung Flip Pro (WMB-Serie) setzt Maßstäbe bei Displayqualität und Hardware-Robustheit. Das 4K-UHD-Panel mit Anti-Glare-Technologie liefert hervorragende Farbwiedergabe und hohe Helligkeit – ein entscheidender Vorteil in hellen Räumen oder bei kreativen Anwendungen, bei denen Bildqualität zählt.

Stärken:
- Herausragende Displayqualität mit 26ms Reaktionszeit und 2.048 Druckstufen
- Elegantes Design mit mobilen Ständer-Optionen
- Intuitive Bedienung, schneller Bootvorgang
- Brush Mode und Pen Mode für unterschiedliche Schreibstile
- Vier Nutzer können gleichzeitig schreiben und zeichnen
Abwägung: Ohne integrierte Kamera und Mikrofon-Array bleibt die Smartboard-Videokonferenz eine ergänzende Funktion. Externe Peripherie ist zwingend erforderlich, was die Eleganz der One-Device-Lösung etwas trübt. Das Software-Ökosystem ist im Vergleich zu NearHub oder Microsoft weniger vernetzt.
Für wen ideal: Design-Studios, Werbeagenturen und Kreativabteilungen, die Wert auf Displayqualität und einfache Bedienung legen. Auch für Workshop-Räume, in denen das Whiteboard primär für Brainstorming und Mind-Mapping dient.
5. Microsoft Surface Hub 3 – Die Enterprise-Referenz
Der Surface Hub 3 bleibt die Maßgabe für Unternehmen, die tief in das Microsoft-365-Ökosystem eingebunden sind. Mit nativer Teams-Integration, nahtlosem Zugriff auf OneDrive und SharePoint sowie der exzellenten Surface Hub Pen-Eingabe definiert Microsoft den Premium-Standard für Enterprise-Collaboration.
Stärken:
- Nahtlose Microsoft-365-Integration (Teams, OneDrive, SharePoint, Whiteboard)
- Hochwertige Verarbeitung und exzellentes Schreibgefühl
- Integrierte Surface Hub-Kamera mit intelligenten Framing-Funktionen
- Azure Active Directory Support für Enterprise-Security
- Zwei Größen (50" und 85") für unterschiedliche Raumkonzepte
Abwägung: Der Anschaffungspreis liegt mit 9.499 Dollar (50") bis 22.999 Dollar (85") im obersten Segment. Laufende Kosten für Software-Lizenzen treiben die Total Cost of Ownership schnell nach oben. Die App-Auswahl beschränkt sich auf UWP-Apps, klassische Win32-Anwendungen laufen nicht nativ. AirPlay und viele drahtlose Übertragungsstandards fehlen.
Für wen ideal: Große Unternehmen mit standardisiertem Microsoft-Stack, dediziertem IT-Budget und dedizierten Executive Rooms. Der Surface Hub 3 lohnt sich dort, wo das Board ein zentraler Knotenpunkt für Besprechungen und verteilte Teams ist.
6. DTEN D7X – Zoom-First für schnelle Deployment
Der DTEN D7X wurde als Zoom-zertifizierte All-in-One-Lösung konzipiert und liefert für reine Zoom-Umgebungen eine bemerkenswert schlanke Integration. Das 55-Zoll-Display kombiniert Touchscreen, Kamera und Mikrofon-Array zu einem sofort einsatzbereiten Videokonferenzsystem.
Stärken:
- Plug-and-Play-Integration mit Zoom Rooms
- Integrierte Audio-Video-Hardware aus einer Hand
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im mittleren Segment
- Schnelle Standardeinrichtung ohne komplexe Konfiguration
Abwägung: Die Stärke ist gleichzeitig die Grenze. Außerhalb der Zoom-Welt verliert der DTEN D7X an Attraktivität. Microsoft Teams und Google Meet laufen nicht nativ, die Flexibilität bei Software-Auswahl ist eingeschränkt. Für Unternehmen mit Multi-Plattform-Strategie daher weniger geeignet.
Für wen ideal: Organisationen, die konsequent auf Zoom Rooms setzen und eine schnelle, standardisierte Ausstattung vieler Räume benötigen. Besonders attraktiv für Unternehmen mit homogener Videokonferenz-Strategie.
7. BenQ Board Pro RP-Serie – Solider Einstieg mit Augenmerk auf Gesundheit
Die BenQ Board Pro RP-Serie richtet sich an budgetbewusste Bildungseinrichtungen und kleinere Unternehmen, die dennoch ein vollwertiges interaktives Display erwarten. Mit integrierten Luftqualitäts-Sensoren, Augenschutz-Modi und einem Android-basierten System bietet BenQ einen guten Einstieg ins Smartboard-Thema.
Stärken:
- Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis im Einstiegssegment
- Gesundheitsorientierte Features (Luftqualität, Blaulichtfilter)
- Solide 20-Punkt-Touch-Technologie
- Cloud-Whiteboarding ohne zusätzliche Kosten
- Drahtlose Bildschirmfreigabe für multiple Geräte
Abwägung: Bei der reinen Hardware merkt man den günstigeren Einstiegspreis. Die Prozessorleistung ist für komplexe Anwendungen begrenzt, die integrierte Whiteboard-Software funktional aber nicht tief in Enterprise-Ökosysteme integriert. Hybride Meetings erfordern externe Videokonferenz-Hardware.
Für wen ideal: Kleine Unternehmen, Gemeindeverwaltungen oder Schulen mit begrenztem Budget, die primär lokal präsentieren und nur gelegentlich remote zuschalten.
Preisübersicht: Was ein interaktives Whiteboard kostet
Die folgende Smartboard Preisliste gibt eine Orientierung über die Anschaffungskosten in Deutschland. Preise können je nach Händler, Displaygröße und aktuellen Angeboten variieren.
| Modell | Größe | Ungefährer Preis (ab) |
|---|---|---|
| BenQ Board Pro RP-Serie | 65" | ca. 2.000 – 3.000 € |
| Promethean ActivPanel 10 | 65" | ca. 2.500 – 3.500 € |
| SMART Board MX-V4 | 65" | ca. 2.800 – 4.000 € |
| Samsung Flip Pro | 55" | ca. 3.200 – 3.500 € |
| DTEN D7X | 55" | ca. 3.300 – 3.800 € |
| NearHub S Max | 55" | ca. 3.500 – 4.200 € |
| Microsoft Surface Hub 3 | 50" | ca. 8.500 – 9.500 € |
| Microsoft Surface Hub 3 | 85" | ca. 20.000 – 23.000 € |
Bei der Kalkulation sollten IT-Entscheider stets die Total Cost of Ownership über fünf Jahre einbeziehen: Software-Lizenzen, Garantieerweiterungen, potenzielle Zubehörkosten für Kameras und Mikrofone sowie Schulungsaufwand für Mitarbeiter. Ein scheinbar günstiges Einstiegsmodell kann durch zusätzliche Hardware-Lizenzkosten im Enterprise-Umfeld deutlich teurer werden als eine integrierte All-in-One-Lösung.

Entscheidungshilfe: Welches Smartboard passt zu Ihnen?
Hybride Teams mit Fokus auf Videokonferenzen
Wenn Ihre Meetings zu gleichen Teilen aus Präsenz- und Remote-Teilnehmern bestehen, ist ein All-in-One-System die konsequenteste Wahl. Das NearHub S Max vermeidet hier die typischen Reibungsverluste zwischen Display, externer Soundbar, Webcam und Konferenzsoftware. Ein Raum lässt sich in Minuten statt in Stunden einrichten – und jeder Mitarbeiter startet sofort produktiv, egal welches Video-Tool der Kunde oder Partner nutzt.
Bildungseinrichtungen mit pädagogischem Fokus
Schulen und Universitäten, die didaktische Software und Jahresplanung im Zentrum haben, sind mit SMART Board MX-V4 oder Promethean ActivPanel 10 traditionsbewusst gut aufgestellt. Die Stiftgenauigkeit, die Langlebigkeit und die etablierten Lehrergemeinschaften sind echte Pluspunkte. Allerdings sollte geprüft werden, ob hybride Lehrformate zukünftig eine Rolle spielen – dann empfiehlt sich die Ergänzung um externe UC-Hardware oder der Blick auf integrierte Alternativen wie den NearHub S Max.
Kreativ- und Workshop-Umgebungen
Wenn Ihr Smartboard primär für Brainstorming, Mind-Mapping und agile Methoden genutzt wird, sind intuitive Bedienung und schneller Wechsel zwischen analogen und digitalen Inhalten wichtiger als tiefes Software-Ökosystem. Samsung Flip Pro und NearHub S Max punkten hier mit niedrigeren Einstiegshürden und exzellenter Displayqualität.
Enterprise-Umgebungen mit Microsoft-Fokus
Organisationen, die bereits auf Azure Active Directory, Microsoft Teams und SharePoint standardisiert sind, finden im Microsoft Surface Hub 3 die nahtloseste Integration. Die Investition lohnt sich dort, wo das Board ein zentraler Knotenpunkt für Besprechungen, Präsentationen und verteilte Teams ist – und das Budget diesen Premium-Ansatz trägt.
Budgetbewusster Einstieg
Wenn der interaktives Whiteboard kosten-Aspekt die primäre Entscheidungsgröße ist, bieten BenQ Board Pro und teilweise SMART Einstiegsmodelle mit solider Basisfunktionalität. Achten Sie hier besonders auf die Lebensdauer des Displays und die Verfügbarkeit von Ersatzstiften – langfristige Folgekosten können den anfänglichen Preisvorteil relativieren.
Marktausblick: Der Smart Board Market 2026
Der globale Smart Board Market wuchs 2026 auf über 5,2 Milliarden Dollar und wird bis 2030 voraussichtlich jährlich um 7,3 Prozent weiterwachsen. Treiber sind die steigende Nachfrage nach digitalen Klassenzimmern, die Expansion hybrider Lernumgebungen und die zunehmende Integration von KI-gestützten Features wie automatischer Spracherkennung und intelligenter Kameraführung.
Besonders in Europa, mit Deutschland als führendem Markt, zeigt sich ein klarer Trend: Weg vom reinen Präsentationsdisplay, hin zur integrierten Kollaborationsplattform. Organisationen suchen zunehmend nach All-in-One-Lösungen, die Videokonferenz, Whiteboarding und Content-Sharing in einem Gerät vereinen. Dieser Shift begünstigt Hersteller wie NearHub und DTEN gegenüber klassischen Display-Anbietern, die auf externe Ergänzungssysteme angewiesen bleiben.
Fazit: Die richtige Investition treffen
Der Smartboard-Markt 2026 bietet für nahezu jeden Anwendungsfall eine passende Lösung – die Kunst liegt in der ehrlichen Selbsteinschätzung. Wer primär hybride Collaboration betreibt, sollte All-in-One-Systeme wie das NearHub S Max oder den DTEN D7X in den Fokus rücken. Wer Bildung als Kerngeschäft hat, bleibt mit SMART oder Promethean auf vertrautem Terrain. Für Microsoft-getriebene Enterprise-Umgebungen bleibt der Surface Hub 3 Referenz, während kreative Teams den Samsung Flip Pro als inspirierenden Workshop-Hub schätzen.
Bevor Sie ein Smartboard kaufen, empfehlen wir drei konkrete Schritte: Testen Sie die Bedienung in einem Live-Szenario (nicht nur auf der Messe), prüfen Sie die Kompatibilität mit Ihrer bestehenden Konferenzinfrastruktur, und kalkulieren Sie fünf Jahre Betrieb ein – inklusive Software-Lizenzen, Support und potenziellem Zubehör. Der beste interaktive Whiteboard ist das, das im Alltag tatsächlich genutzt wird, nicht das mit den meisten Spezifikationen auf dem Datenblatt.

































































