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NearHub vs Microsoft Surface Hub vs Cisco Webex Board: Enterprise-Displays im Vergleich

Enterprise-Vergleich: NearHub Board Max gegen Surface Hub 3 und Cisco Board Pro.

Interaktives Whiteboard
Windows 11
Videokonferenz
Aktualisiert: 19. Aug. 2026 · 5 Minuten Lesezeit
projektideen mit bildschirmfreigabe
Surface Hub 3 und Cisco Board Pro sind starke Enterprise-Geräte — aber an Plattform und Abo gebunden: Microsoft liefert nur 50″ und 85″, Cisco verlangt ein Abonnement. Das NearHub Board Max bietet Windows 11 Pro, alle Konferenzplattformen nativ, vier Größen und 30 Tage Rückgaberecht für einen Bruchteil der Gesamtkosten.

Wichtige Punkte

Der Surface Hub 3 ist die rundeste Teams-Rooms-Lösung, aber nur in 50″ und 85″ erhältlich — die gängige Besprechungsraum-Größe 65″/75″ bleibt bei Microsoft unbesetzt.

Das Cisco Board Pro ist ein Webex-Endpunkt mit Abo-Pflicht; über drei Jahre gehören Lizenz- und Abo-Kosten in jede ehrliche Gesamtrechnung.

Das NearHub Board Max deckt mit 55″–86″ alle Raumgrößen ab, läuft ohne Abo und führt Zoom, Teams, Webex und Google Meet als native Desktop-Apps aus — die plattformoffene Enterprise-Alternative.

Die Freigabe war da, der Raum war renoviert, der Termin mit dem Integrator gesetzt — und drei Wochen vor der Installation stellt die IT fest: Das bestellte Board braucht ein jährliches Abo, die gewünschte Größe existiert nicht, und die Führungsetage nutzt beim größten Kunden ohnehin Zoom, nicht die hauseigene Plattform. Die Beschaffung platzt, der Raum bleibt leer, und das Budget wandert zurück ins nächste Jahr. Wer zwischen NearHub, Microsoft Surface Hub und Cisco Webex Board entscheidet, entscheidet nicht über Displays — sondern über Abhängigkeiten. Dieser Vergleich macht die drei Systeme in denselben sechs Dimensionen gegeneinander fest, damit Ihre Beschaffung nicht am selben Punkt endet.

Das 10-Sekunden-Urteil

DimensionNearHub Board MaxMicrosoft Surface Hub 3Cisco Board ProGewinner
Betriebssystem & AppsWindows 11 Pro, Intel Core i5, 16 GB RAM, 256 GBWindows 11 IoT Enterprise mit Teams-Rooms-OberflächeRoomOS (proprietär)NearHub/Surface
Display & Touch4K UHD Touch4K, Premium-Verarbeitung, Aktiv-Stift4K IPS, kapazitiver Touch, optisch verklebtes GlasSurface/Cisco
Kamera, Mikrofon & Audio130° Kamera, Auto-Framing, Speaker-Tracking, AI Gallery View, ProperClean 2.0Smart Camera, 8-Elemente-Mikrofon-Array (Teams-zertifiziert)Dual-4K-Kameras (85°/120°), 12-Elemente-Array bis 6 mUnentschieden
Plattform-UnterstützungZoom, Teams, Webex, Meet, GoToMeeting — nativTeams Rooms im Zentrum; volles Windows nur per Lizenz-UmbauWebex-nativ; Teams Rooms als ModusNearHub
Größen & Raumabdeckung55″, 65″, 75″, 86″50″, 85″55″, 75″NearHub
Service & Garantie30 Tage Rückgabe, 12 Monate Garantie1 Jahr HerstellergarantieAbo erforderlich, ProjektgeschäftNearHub

Für wen ist welches System — und für wen nicht?

Das NearHub Board Max ist die richtige Wahl für Unternehmen, die Enterprise-Ausstattung ohne Enterprise-Abhängigkeit wollen: alle Plattformen nativ, kein Abo, vier Größen, und ein Betriebssystem, das jede IT-Abteilung ohne Schulung verwaltet — weil es schlicht Windows ist.

Der Surface Hub 3 ist die richtige Wahl für konsequent durchstandardisierte Teams-Häuser: Wenn jedes Meeting Teams ist, jedes Gerät im Teams Admin Center hängt und die Beschaffung über Microsoft-Rahmenverträge läuft, ist der Hub die rundeste Erfahrung am Markt. Er ist die falsche Wahl, wenn Sie 65- oder 75-Zoll-Räume ausstatten müssen oder regelmäßig externe Gäste mit fremden Plattformen empfangen.

Das Cisco Board Pro ist die richtige Wahl für Organisationen mit bestehender Cisco-UC-Infrastruktur: Wer bereits Webex Calling, Expressway und Cisco-Netzwerk betreibt, bekommt ein Display, das sich nahtlos einfügt — inklusive Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und H.323/SIP für Altanlagen. Es ist die falsche Wahl, wenn Webex bei Ihnen nur eine Plattform unter mehreren ist.

Und die ehrliche Gegenprobe: Kaufen Sie das NearHub Board Max nicht, wenn Ihre Beschaffung zwingend über einen bestehenden Cisco- oder Microsoft-Rahmenvertrag laufen muss, oder wenn Ihre IT eine reine Teams-Rooms-Verwaltung verlangt und keinerlei Fremdplattformen duldet. Dann ist das plattformgebundene Gerät die organisatorisch einfachere Lösung.

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Fünf Szenarien, fünf Sieger

Szenario 1: Hybrid-Meeting mit acht Remote-Teilnehmern. Gewinner: unentschieden zwischen allen dreien — mit unterschiedlichen Stärken. Surface Hub 3 und Board Pro liefern exzellente, für ihre Plattform abgestimmte Meeting-Erlebnisse; das Board Max kontert mit der AI Gallery View, die jeden Anwesenden als eigene Kachel zeigt, und 1080p-Video aus der nativen Desktop-App. Der Unterschied liegt nicht in der Qualität, sondern in der Frage: Auf welcher Plattform findet das Meeting statt?

Szenario 2: Ad-hoc-Brainstorming ohne vorbereiteten Laptop. Gewinner: knapp Cisco, dicht gefolgt von NearHub. Das Board Pro setzt mit kapazitivem Touch und optisch verklebtem Glas das haptische Referenz-Schreibgefühl; zwei Aktiv-Stifte liegen bei. Das Board Max antwortet mit dem grenzenlosen Cloud-Whiteboard: Kollegen am Laptop schreiben in Echtzeit mit — beim Cisco-Whiteboard landen Inhalte in Webex-Spaces, beim NearHub-Board auf jedem Browser.

Szenario 3: Meeting mit externen Gästen. Gewinner: NearHub, klar. Der Gast schickt seinen Zoom- oder Google-Meet-Link, das Board öffnet ihn wie jeder PC. Beim Surface Hub läuft der Fremd-Link über den Browser-Umweg, beim Board Pro darf der Gast hoffen, dass Webex-Gastzugang und Firewall mitspielen. Wer wöchentlich Externe empfängt, spürt diesen Unterschied jedes Mal.

Szenario 4: Zentrale IT-Verwaltung mehrerer Räume. Gewinner: Surface Hub — in Teams-Häusern. Das Teams Admin Center verwaltet Flotten elegant, Microsofts Enterprise-Werkzeuge greifen. Cisco kontert mit Control Hub für Webex-Flotten. NearHub punktet anders: Windows-Flottenmanagement, Domänenbeitritt, BitLocker, Endpoint-Schutz — alles vorhanden, weil alles Standard ist. Für IT-Leiter, die kein neues Verwaltungssystem wollen, ist das ein unterschätzter Vorteil.

Szenario 5: Workshop mit vier gleichzeitig Schreibenden. Gewinner: NearHub, aus Rechnerstärke. Whiteboard, laufende Videokonferenz und gecastete Inhalte parallel fordern dem System alles ab — 16 GB RAM und ein Intel Core i5 halten das stabil. Hinzu kommt die Größenfrage: Für einen 20-Personen-Schulungsraum hat nur NearHub 86 Zoll im Programm; Microsofts 85-Zoll-Variante spielt in einer anderen Preisliga, Cisco endet bei 75 Zoll.

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Die Spezifikationen im direkten Vergleich

Quellen: offizielle Surface-Hub-3-Spezifikationen (Microsoft Learn), Cisco-Board-Pro-Datenblatt (RoomOS, Dual-4K-Kamera, 12er-Mikrofon-Array), NearHub-Produktseite.

SpezifikationNearHub Board MaxSurface Hub 3Cisco Board Pro
BetriebssystemWindows 11 ProWindows 11 IoT Enterprise (Teams Rooms); Umbau auf Pro/Enterprise per LizenzRoomOS
RechnerIntel Core i5, 16 GB RAM, 256 GBModulare Compute-CartridgeIntegrierte AI-Compute-Einheit
Größen55″ / 65″ / 75″ / 86″50″ / 85″55″ / 75″
KameraIntegriert, 130° Sichtfeld, KI-ModiSmart Camera im LieferumfangDual 4K: 85° Hauptkamera + 120° Ultraweit
MikrofoneProperClean 2.0 Audio8-Elemente-MEMS-Array, Teams-zertifiziert (bis 2,3 m / 3,5 m)12-Elemente-Beamforming-Array (bis ca. 6 m)
PlattformenZoom, Teams, Webex, Meet, GoToMeeting nativTeams Rooms nativWebex nativ; Teams-Rooms-Modus
Laufende KostenKein AboLizenzmodell je nach KonfigurationAbo erforderlich
Garantie/Service12 Monate Garantie, 30 Tage Rückgabe, Gratisversand DE/AT/CH1 Jahr HerstellergarantieProjekt-/Partnerabhängig
Preisab 3.699 € (55″)deutlich höher, händlerabhängigdeutlich höher, zzgl. Abo

Drei Zeilen verdienen einen zweiten Blick. Erstens die Größen: Microsofts Lücke zwischen 50 und 85 Zoll ist kein Datenblatt-Detail, sondern ein Beschaffungsproblem — der deutsche Standard-Besprechungsraum für 6 bis 10 Personen braucht genau 65 oder 75 Zoll. Zweitens das Betriebssystem: Der Surface Hub läuft ab Werk mit Windows 11 IoT Enterprise in der Teams-Rooms-Oberfläche; wer volles Windows will, braucht eine separate Lizenz und einen Image-Umbau — beim NearHub ist Windows 11 Pro schlicht der Auslieferungszustand. Drittens die laufenden Kosten: Das Cisco-Abo wiederholt sich jedes Jahr; über eine typische Nutzungsdauer von sechs Jahren übersteigt die Summe den Aufpreis, den man angeblich für „Enterprise-Qualität" zahlt.

Was der Wechsel auf NearHub wirklich kostet

Wer von Surface Hub oder Board Pro kommt, wechselt weniger ein Gerät als ein Betriebsmodell. Konkret:

  • Abos und Lizenzen entfallen. Es gibt keine Webex-Registrierung, die gekündigt, und keine Teams-Rooms-Lizenz, die umgemappt werden muss. Streichen Sie die Posten aus der Jahresplanung — das ist der Teil des Wechsels, der Geld zurückholt.
  • Verwaltung wird einfacher, nicht neuer. Statt Teams Admin Center oder Control Hub läuft das Board in Ihrer bestehenden Windows-Verwaltung: Domäne, Update-Ringe, Endpoint-Schutz. Ihre IT lernt kein neues System, sie verliert eines.
  • Montage und Verkabelung schrumpfen. Der Surface Hub wiegt je nach Größe deutlich mehr und verlangt spezifische Standsysteme; das Cisco Board Pro 75 bringt 72 kg auf die Waage. Das Board Max hängt an einer VESA-Wandhalterung oder steht auf dem mobilen Standfuß — ein Stromkabel, ein Netzwerk, fertig.
  • Gewohnheiten bleiben. Teams-Nutzer öffnen Teams. Zoom-Gäste öffnen Zoom. Es gibt keine neue Oberfläche, die Schulungen erfordert — das ist der unterschätzte Unterschied zu RoomOS und der Teams-Rooms-UI.
  • Rückstellbarkeit. NearHub gewährt 30 Tage risikofreies Testen. Ein Wechsel, den Sie im eigenen Raum gegen die echte Meeting-Realität prüfen können, ist kein Sprung ins Kalte.

Wann Sie das NearHub Board Max ausdrücklich NICHT kaufen sollten

Fall 1: Der reine Teams-Konzern. Wenn Ihr Unternehmen Microsoft-365-E5-flächendeckend fährt, alle Räume im Teams Admin Center verwaltet und Beschaffung über Microsoft-Rahmenverträge vorschreibt, ist der Surface Hub 3 die organisatorisch rundere Wahl. Die Plattformoffenheit von NearHub ist ein Vorteil, den Sie in diesem Szenario nicht nutzen.

Fall 2: Die Cisco-geprägte Organisation mit H.323/SIP-Altwelt. Wer Telefonanlagen, Video-Endpunkte und Gateways aus Ciscos Welt betreibt und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im eigenen Netz verlangt, fährt mit dem Board Pro besser. Das NearHub-Board ist ein offener PC — genau das, was eine stark regulierte Cisco-Umgebung bewusst nicht will.

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Sicherheit und DSGVO: Was Enterprise-Käufer wirklich prüfen müssen

Im Enterprise-Vergleich wird „Sicherheit" gern als Schlagwort gehandelt. Konkret wird sie erst, wenn man sie in drei Fragen zerlegt.

Frage 1: Wer kontrolliert die Datenflüsse? Beim Cisco Board Pro fließen Whiteboard-Inhalte in Webex-Spaces, beim Surface Hub in die Microsoft-Cloud — das ist per Design so und für viele Organisationen völlig in Ordnung, muss aber in die Datenschutz-Folgenabschätzung. Beim NearHub Board Max bestimmen Sie als Windows-Administrator, welche Cloud-Dienste erreichbar sind und welche nicht — dieselbe Kontrolle wie bei jedem Firmen-PC, inklusive BitLocker-Verschlüsselung und Domänen-Richtlinien.

Frage 2: Wie wird das Gerät verwaltet — und von wem? Cisco setzt auf Control Hub, Microsoft auf das Teams Admin Center. Beides sind mächtige, bewährte Konsolen — und beides sind zusätzliche Systeme, die Ihre IT lernen, lizenzieren und pflegen muss. Das Board Max taucht in keiner neuen Konsole auf: Es ist ein Windows-Client in Ihrer bestehenden Infrastruktur. Für einen IT-Leiter mit zwölf Räumen und zwei Kollegen ist das kein Luxusargument, sondern ein Personalargument.

Frage 3: Was passiert bei einem Sicherheitsvorfall? Auf einem Windows-Board greifen Ihre bestehenden Playbooks: isolieren, patchen, neu ausrollen — dieselben Werkzeuge wie für die Laptop-Flotte. Bei proprietären Systemen hängen Sie am Patch-Zyklus und an den Forensik-Möglichkeiten des Herstellers. RoomOS hat hier einen guten Ruf; der Punkt ist nicht, dass es schlecht ist, sondern dass es anders ist — und Anders kostet in der Nacht eines Vorfalls Zeit.

Die ehrliche Einordnung: In stark regulierten Umgebungen mit bestehender Cisco- oder Microsoft-Sicherheitsarchitektur fügen sich die plattformgebundenen Geräte nahtloser ein. Für die Mehrheit deutscher Unternehmen — Mittelstand, Agenturen, dezentrale IT — ist das Windows-Board die Variante, deren Sicherheitsmodell bereits existiert.

Die Drei-Jahres-TCO-Rechnung: Abo-Modelle ehrlich gerechnet

Enterprise-Beschaffungen scheitern selten am Kaufpreis — sie scheitern an der zweiten Rechnung, der aus den Jahren danach. Rechnen wir die drei Systeme strukturell durch, ohne geschätzte Fremdpreise:

NearHub Board Max: Anschaffung ab 3.699 Euro (55″). Laufende Hersteller-Kosten: null. Kein Abo, keine Plattform-Lizenz, keine Pflicht-Wartung. Ihre Konferenz-Lizenzen (Zoom, Teams) behalten Sie ohnehin — sie laufen am Board wie an jedem PC.

Microsoft Surface Hub 3: Anschaffung deutlich oberhalb des Board Max, dazu die Lizenzlogik: Ab Werk läuft Windows 11 IoT Enterprise mit Teams-Rooms-Oberfläche; wer volles Windows will, braucht separate Lizenz und Image. Teams-Rooms-Lizenzen pro Raum kommen jährlich wieder — das ist bewusst so gestaltet, gehört aber in die Summe.

Cisco Board Pro: Anschaffung im Enterprise-Segment plus das Abonnement, ohne das das Gerät seine Funktion nicht entfaltet. Über sechs Jahre Nutzungsdauer ist das Abo keine Nebenbedingung, sondern der zweitgrößte Posten der Anschaffung.

Die Methode dahinter können Sie auf jedes Angebot anwenden: Schreiben Sie drei Spalten — Anschaffung, jährlich wiederkehrend, einmalig bei Wechsel — und füllen Sie jede Zeile, bevor Sie Preise vergleichen. Wer nur die erste Spalte vergleicht, vergleicht Angebote; wer alle drei vergleicht, vergleicht Entscheidungen.

Beschaffungs-Checkliste: Enterprise-Display in sechs Schritten

Enterprise-Beschaffungen scheitern selten an der Technik — sie scheitern an nicht gestellten Fragen. Diese sechs Schritte verhindern das Szenario aus der Einleitung:

  1. Größen-Mapping zuerst. Listen Sie Ihre Räume mit Personenzahl, bevor Sie Modelle vergleichen. Erst dann fällt auf, dass Microsoft mit 50″/85″ an der gängigsten Raumgröße vorbeibaut und Cisco bei 75″ endet — wer zuerst das Modell liebt, verbiegt danach die Räume.
  2. Plattform-Realität prüfen, nicht Plattform-Richtlinie. Ziehen Sie die Kalender der letzten drei Monate heran: Über welche Links wurden externe Meetings tatsächlich geführt? Diese Liste — nicht die IT-Richtlinie — entscheidet über die nötige Offenheit.
  3. Laufende Kosten als Zeile verlangen. Fordern Sie von jedem Anbieter eine Zahl: „Was zahlen wir im Jahr drei pro Raum?" Abo, Lizenzen, Pflicht-Wartung. Angebote ohne diese Zeile sind unvollständig.
  4. Verwaltung live zeigen lassen. Lassen Sie sich nicht das Gerät vorführen, sondern die Verwaltung: Wie kommt ein Update auf zehn Räume? Wie sieht die Konsole aus, die Ihre IT dann täglich sieht?
  5. DSGVO-Fragen schriftlich beantworten lassen. Welche Inhalte fließen in welche Cloud, in welcher Region, unter wessen Kontrolle? Drei Sätze pro Anbieter genügen — aber schriftlich.
  6. Rückwärtsgang einbauen. Kein Beschaffungsprozess ist fehlerfrei. Sichern Sie eine Exit-Option: Pilotraum vor Rollout, Rückgaberecht wo möglich. Das 30-tägige Rückgaberecht von NearHub ist genau solch ein eingebauter Rückwärtsgang — nutzen Sie ihn als Pilotphase, bevor die Flotte folgt.
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Häufige Fragen

Ist das NearHub Board Max eine echte Alternative zum Surface Hub?

Ja — und in drei Punkten sogar die praktischere: Es kommt mit vollem Windows 11 Pro ab Werk, ohne Lizenz-Umbau; es deckt mit 65 und 75 Zoll genau die Raumgrößen ab, die Microsoft auslässt; und es bindet Sie nicht an eine Konferenzplattform. Der Surface Hub 3 bleibt die stärkere Wahl, wenn Ihr Haus komplett auf Teams Rooms standardisiert ist und die zentrale Verwaltung über das Teams Admin Center Pflicht ist. Für alle, die heterogen meeten, ist das Board Max die flexiblere und im Einstieg deutlich günstigere Alternative — ab 3.699 Euro statt Enterprise-Preisniveau.

Braucht das Cisco Board Pro ein Abonnement?

Ja. Das Board Pro wird über RoomOS betrieben und erfordert eine Registrierung — in der Regel an der Webex-Cloud mit entsprechendem Abonnement. Das ist der entscheidende Unterschied zum Kaufpreis-Denken: Ein Gerät, das jährlich wiederkehrende Kosten erzeugt, muss über fünf bis acht Jahre gerechnet werden. Rechnen Sie ehrlich: Hardware plus Abo-Jahre plus Integrationsaufwand. Genau an dieser Stelle platzen viele Beschaffungen nachträglich — wie im Eingangsszenario.

Welches Enterprise-Display eignet sich für gemischte Plattform-Umgebungen?

Eindeutig ein plattformoffenes Windows-Board. In der Praxis deutscher Unternehmen heißt „Enterprise" selten „eine Plattform": Intern läuft vielleicht Teams, der Kunde schickt Zoom, der Dienstleister Webex. Das NearHub Board Max führt alle genannten Plattformen als native Desktop-Apps in voller Qualität aus — der Gast bestimmt die Plattform, nicht Ihr Gerät. Surface Hub und Board Pro lösen das jeweils nur für ihr eigenes Ökosystem sauber.

Wie DSGVO-relevant ist die Wahl des Konferenz-Displays?

Sehr — aber anders als oft dargestellt. Entscheidend ist nicht der Hersteller-Sitz, sondern die Datenflüsse: Welche Inhalte synchronisiert das Board in welche Cloud, und unter wessen Kontrolle? Ein Windows-Board wie das NearHub Board Max lässt sich in Ihre bestehende Compliance-Architektur einbinden — Festplattenverschlüsselung, Domänen-Richtlinien, Endpoint-Schutz —, weil es sich wie jeder andere Firmen-PC verhält. Bei plattformgebundenen Geräten fließen Whiteboard-Inhalte dagegen zwangsläufig in die jeweilige Hersteller-Cloud, was Ihre Datenschutz-Folgenabschätzung prüfen sollte.

Fazit: Enterprise ohne Abo-Zwang

Surface Hub 3 und Cisco Board Pro sind ernst zu nehmende Enterprise-Geräte — für Unternehmen, die in ihrem Ökosystem leben. Für alle, die Enterprise-Ausstattung wollen, ohne sich an Plattform, Abo und Größenlücken zu binden, ist das NearHub Board Max die dritte Antwort: volles Windows, alle Plattformen, vier Größen, kalkulierbare Einmalkosten.

Der schnellste Weg zur Gewissheit ist kein Datenblatt, sondern ein Test: Bestellen Sie das NearHub Board Max mit 30-tägigem Rückgaberecht in Ihren Besprechungsraum. Den Mittelklasse-Duell lesen Sie unter NearHub vs Vibe Board vs Samsung Flip, den Video-Bar-Vergleich unter NearHub vs Logitech Rally Bar, Yealink und Google Meet Series One, und die Plattform-Details in unserem Guide zu Multi-Plattform-Videokonferenz mit Zoom, Teams, Webex und Google Meet.

Autor:Vom NearHub-Team

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