Die Ausstattung von Konferenzräumen und Schulungsräumen mit interaktiven Displays gehört 2026 zum Standard moderner Arbeitswelten. Der Markt für interaktive Whiteboards und Smartboards wächst jährlich um über 7 Prozent – getrieben durch hybride Arbeitsmodelle, die nach technischen Lösungen verlangen, die Präsenz- und Remote-Teilnehmer gleichermaßen einbeziehen. Für IT-Entscheider, Einkaufsleiter und Digitalisierungsverantwortliche stellt sich dabei die zentrale Frage: Welches interaktive Display bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für unsere Anforderungen?
Die Antwort hängt entscheidend von drei Faktoren ab: dem Einsatzszenario (Meetings, Schulungen oder beides), der vorhandenen IT-Infrastruktur und dem Budget. Ein rein internes Schulungszentrum hat andere Anforderungen als ein Konferenzraum, in dem täglich hybride Meetings mit internationalen Teams stattfinden. Dieser Vergleich berücksichtigt genau diese Unterschiede und stellt die relevantesten Modelle 2026 vor – von preisbewussten Einstiegslösungen bis hin zu professionellen All-in-One-Kollaborationssystemen.
Wichtige Punkte
- Interaktive Displays ersetzen zunehmend klassische Beamer in Konferenzräumen und Schulungsräumen.
- All-in-One-Lösungen mit integrierter Kamera und Mikrofon vereinfachen hybride Meetings erheblich.
- Windows-basierte Systeme bieten meist mehr Software-Flexibilität als reine Android-Lösungen.
- Für Schulungen sind Touch-Präzision, Whiteboard-Software und DSGVO-konforme Verwaltung besonders wichtig.
- Die richtige Displaygröße hängt von Raumgröße, Teilnehmerzahl und Einsatzszenario ab.
- Unternehmen sollten nicht nur den Anschaffungspreis, sondern auch Wartung und Erweiterbarkeit berücksichtigen.
Unsere Auswahlkriterien: Was zählt 2026?
Bevor wir in die Einzelvorstellungen eintauchen, ein kurzer Blick auf die Bewertungskriterien. Ein interaktives Display im Jahr 2026 sollte mindestens diese fünf Anforderungen erfüllen:
Integrierte Kollaborationshardware: Die Zeiten, bei denen IT-Abteilungen Kamera, Mikrofon und Display separat beschaffen und integrieren mussten, sind vorbei. Moderne All-in-One-Lösungen reduzieren Komplexität und Fehlerquellen.
Software-Öffnung: Proprietäre, geschlossene Systeme haben ausgedient. Windows 11 Pro oder zertifizierte Android-Systeme mit Zugriff auf die gängigsten Videokonferenz- und Produktivitäts-Apps sind heute Standard.
Touch-Präzision und Latenz: Mindestens 20 gleichzeitige Touchpunkte bei einer Reaktionszeit unter 10 Millisekunden sind für natürliches Schreib- und Zeichenerlebnis erforderlich.
Hybride Meeting-Fähigkeiten: Die Qualität der integrierten Kamera und Mikrofone bestimmt, wie gut hybride Meetings funktionieren. 4K-Auflösung, Weitwinkel und AI-gestützte Features wie Speaker Tracking sind wichtige Differenziatoren.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Gesamtkonzept über die Nutzungsdauer betrachtet – inklusive Wartung, Software-Updates und möglicher Erweiterungen.

Die 7 besten interaktiven Displays 2026 im Vergleich
NearHub S Max – Das All-in-One-Kraftpaket für hybride Meetings
Der NearHub S Max positioniert sich als die konsequenteste All-in-One-Lösung für Unternehmen, die einen Konferenzraum komplett neu ausstatten möchten. Das System kombiniert 4K-Touchscreen, Multi-Touch-Eingabe, 130-Grad-Ultra-Weitwinkelkamera mit AI-Unterstützung, acht Beamforming-Mikrofone und raumfüllende Lautsprecher in einem einzigen Gerät.
Das unterscheidet den S Max: Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern setzt NearHub auf Windows 11 Pro als Betriebssystem. Das bedeutet volle Kompatibilität mit Microsoft 365, Zoom, Google Workspace und praktisch jeder Windows-Anwendung – ohne eingeschränkte Android-Ports oder fehlende Features. Die native Unterstützung für Zoom Rooms und Microsoft Teams funktioniert out-of-the-box, inklusive 1080p-Video und nahtloser Audio-Integration.
Die Kamera bietet mit 48 Megapixeln und AI-gestützten Funktionen wie Gallery View, Auto-Framing und Speaker Tracking eine Qualität, die sonst nur bei separaten, hochpreisigen Konferenzkameras zu finden ist. Acht Mikrofone mit einer Reichweite von bis zu 12 Metern und aktiver Geräuschunterdrückung sorgen dafür, dass auch entfernte Sitzplätze gut verständlich sind.
Für IT-Abteilungen relevant: Der S Max unterstützt Microsoft Intune für zentrales Gerätemanagement und erlaubt Remote-Verwaltung über alle Standorte hinweg. Der Fokus auf ein einheitliches Bedienkonzept reduziert den Schulungsaufwand enorm – besonders bei Rollouts über mehrere Standorte.
Preise: Ab ca. 3.699 € (55 Zoll), verfügbar in 65", 75" und 86". Alle Varianten mit Wandhalterung im Lieferumfang, mobilen Ständer optional. 30 Tage Testzeitraag und 1 Jahr Garantie inklusive. Mehr zum NearHub S Max
Für wen ideal: Teams, die von klassischen Beamer- oder Fernseh-Setups umsteigen und ein komplettes interaktives Whiteboard mit integriertem Videokonferenzsystem suchen. Mittelständische Unternehmen und wachsende Organisationen, die Standardisierung über mehrere Standorte anstreben.
Samsung Flip Pro – Design meets Funktionalität
Das Samsung Flip Pro überzeugt durch ästhetisches Design und intuitive Bedienung. Das Gerät wirkt eher wie ein überdimensionales Tablet denn wie klassisches Büroequipment – eine Designentscheidung, die Akzeptanzbarrieren in kreativen Teams senkt.
Die Multi-Touch-Technologie reagiert präzise und das Schreibgefühl mit dem Stylus ist natürlich. Die flexible Montage (Wand oder Rollwagen) erlaubt schnelle Umkonfiguration von Räumen. Das Screen-Mirroring funktioniert über SmartView+ und Apple AirPlay zuverlässig.
Abwägungen: Videokonferenzen erfordern separate Hardware – Kamera und Mikrofon sind nicht integriert. Der Samsung Smartboard-Preis liegt im oberen Mittelfeld. Wer ein geschlossenes Ökosystem mit umfassendem Support erwartet, findet bei Samsung weniger Struktur als bei Microsoft- oder Windows-basierten Lösungen.
Für wen ideal: Agenturen, Design-Studios und Innovation Labs, die ein Smartboard als kreativen Arbeitsplatz nutzen, bei denen Videokonferenzen keine zentrale Rolle spielen.
Yealink MeetingBoard – Der Videokonferenz-Spezialist
Das Yealink MeetingBoard 65 Pro ist eine hochmoderne All-in-One-Lösung mit besonderer Stärke in der Videokonferenz-Qualität. Die Kombination aus 65-Zoll-4K-Display, KI-gesteuerter Dreifachkamera (3×50 MP) und 16-Mikrofon-Array mit 12-Metern-Reichweite setzt Maßstäbe.
Die native Integration mit Microsoft Teams und Zoom funktioniert nahtlos. Die Touch-Oberfläche unterstützt kollaboratives Whiteboarding direkt in Videokonferenzen – ein Feature, das hybride Workshops deutlich produktiver macht.
Abwägungen: Das Gewicht von ca. 40 kg und die Breite von 148 cm machen die Installation in kleineren Räumen herausfordernd. Die native Integration konzentriert sich primär auf Teams und Zoom, andere Plattformen sind zwar nutzbar, aber nicht tief integriert. Der Preis liegt bei ca. 2.993 € (Reduziert von 4.620 €).
Für wen ideal: Unternehmen mit standardisierten Teams- oder Zoom-Umgebungen, die maximale Audio-Video-Qualität priorisieren.
Microsoft Surface Hub 3 – Premium für Microsoft-Ökosysteme
Der Surface Hub 3 ist das Flaggschiff für Unternehmen, die tief in Microsoft 365 investiert haben. Die 85-Zoll-Version dominiert physisch jeden Raum, die 50-Zoll-Variante ist als mobile Lösung konzipiert.
Die Teams-Integration ist die tiefste am Markt – das Hub 3 fühlt sich wie eine natürliche Erweiterung der Microsoft Cloud an. Die Farbwiedergabe des Displays ist exzellent, und die Enterprise-Security-Features überzeugen IT-Abteilungen.
Abwägungen: Anschaffung und Betrieb sind deutlich teurer als bei allen Alternativen. Die Abhängigkeit vom Microsoft-Ökosystem kann einschränkend wirken, wenn in der Organisation andere Tools verbreitet sind. Für viele Mittelständler ist der Surface Hub 3 schlicht überdimensioniert.
Für wen ideal: Große Unternehmen mit standardisiertem Microsoft-365-Stack und dediziertem Budget für Executive-Besprechungsräume.
SMART Board MX-V4 – Der Bildungsklassiker
SMART Technologies gilt als Pionier der interaktiven Whiteboards. Die MX-V4-Serie richtet sich an Bildungseinrichtungen, die Wert auf das etablierte Software-Ökosystem legen – insbesondere die Lumio-Lernplattform.
Die Silktouch-Technologie bietet eine gute Unterscheidung zwischen Stift- und Fingereingabe. Tausende vorbereitete Lektionen und der etablierte Servicekanal in Deutschland erleichtern den Einsatz im Bildungsbereich.
Abwägungen: Die native Videokonferenz-Integration fehlt – für hybride Lehre wird zusätzliche Hardware benötigt. Im Unternehmenskontext fühlt sich das SMART Board eher wie ein leistungsfähiges Lehrmedium als wie ein Collaboration-Hub für agile Teams an.
Für wen ideal: Schulleitungen und Medienpädagogen, die auf bewährte Bildungssoftware setzen und primär Präsenzunterricht digital unterstützen möchten.
BenQ Board Pro RP-Serie – Budget-freundlich mit Datenschutz
Die BenQ Board Pro RP-Serie adressiert Preisbewusste, die dennoch ein vollwertiges interaktives Whiteboard erwarten. Mit Cloud-Whiteboarding, Split-Screen-Funktionen und einem speziellen Datenschutz-Modus für deutsche Bildungseinrichtungen (DMS) ist sie eine pragmatische Wahl.
Abwägungen: Die Software-Oberfläche ist funktional, aber weniger poliert als bei Premium-Herstellern. Für komplexe hybride Workflows fehlen mitunter die feinen Integrationspunkte. Der Fokus auf Eye-Care-Technologie ist für Klassenzimmer vorteilhaft, aber weniger relevant für Meetingräume.
Für wen ideal: Schulen und kleinere Unternehmen mit begrenztem Budget, die dennoch ein vollwertiges interaktives Display benötigen. Der Preisstart bei ca. 1.100 € macht die RP-Serie zur attraktivsten Einstiegslösung.
Clevertouch Impact Max – Solide Android-Alternative
Clevertouch ist langjährig im Bildungssektor etabliert. Die Impact Max-Reihe bietet 4K-Auflösung, Google EDLA-Zertifizierung und 50 Touchpunkte. Die LYNX Whiteboard-Software und die CleverLive-Signage-Plattform sind ohne Abonnementgebühren nutzbar.
Abwägungen: Clevertouch setzt auf Android, was die Software-Auswahl gegenüber Windows-Systemen einschränkt. Für Videokonferenzen sind externe Kamera und Mikrofon erforderlich – zusätzliche Kosten und Komplexität. Der Preis für das 86-Zoll-Modell liegt bei ca. 3.500 €, wobei die Konfiguration mit VC-Hardware das Gesamtpaket deutlich teurer macht.
Für wen ideal: Bildungseinrichtungen mit bestehenden Clevertouch-Investitionen oder solche, die stark auf Google-Workspace-Tools setzen.

Vergleichstabelle: Features auf einen Blick
| Kriterium | NearHub S Max | Samsung Flip Pro | Yealink MeetingBoard | Surface Hub 3 | SMART MX-V4 | BenQ RP-Serie | Clevertouch Impact Max |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Displaygrößen | 55″–86″ | 55″–85″ | 65″ | 50″ / 85″ | 65″–86″ | 65″–86″ | 65″–86″ |
| Betriebssystem | Windows 11 Pro | Android (Tizen) | Android | Windows (Teams) | Android | Android | Android (EDLA) |
| Touch-Punkte | 40 | 20 | 20 | 20 | 40 | 20–40 | 50 |
| Kamera | 48 MP, 130° integriert | Nicht integriert | 3×50 MP integriert | Optional | Nicht integriert | Nicht integriert | Optional |
| Mikrofone | 8× Beamforming, 12m | Nicht integriert | 16× Array, 12m | Optional | Nicht integriert | Nicht integriert | Optional |
| Videokonferenz | Teams, Zoom, Meet nativ | Externe HW nötig | Teams, Zoom nativ | Teams nativ | Externe HW nötig | Externe HW nötig | Externe HW nötig |
| Preis (65″) | ca. 3.699 € | ca. 2.500 € | ca. 2.993 € | ca. 8.000+ € | ca. 3.200 € | ca. 1.100 € | ca. 2.800 € |
| Gerätemanagement | Microsoft Intune | Samsung Knox | Yealink Cloud | Microsoft Intune | SMART Admin | BenQ DMS | CleverMDM |
| Garantie | 1 Jahr + 30 Tage Test | 3 Jahre | 2 Jahre | 3 Jahre | 2 Jahre | 3 Jahre | 2 Jahre |
Hinweis: Preise sind Richtwerte in Deutschland und können je nach Händler und Konfiguration variieren. Stand: Mai 2026.

Entscheidungshilfe: Welches Display passt zu Ihnen?
Die Wahl des richtigen interaktiven Displays hängt maßgeblich von Ihrem Haupteinsatzzweck ab. Nachfolgend haben wir typische Szenarien zusammengestellt, die Ihnen die Entscheidung erleichtern:
Hybride Meetings und Standort-vernetzte Teams: Wenn Ihre Meetingräume täglich hybride Sitzungen mit Remote-Teilnehmern hosten, ist eine All-in-One-Lösung mit integrierter Videokonferenz-Hardware unverzichtbar. Der NearHub S Max bietet hier das überzeugendste Gesamtpaket aus integrierter Kamera, Mikrofon und Windows-basierter Software-Plattform – ohne zusätzliche Beschaffung und Integration externer Komponenten. Alternativ ist der Yealink MeetingBoard eine gute Wahl, wenn der Fokus ausschließlich auf Teams und Zoom liegt.
Schulungszentren und Weiterbildung: Für Einrichtungen, die überwiegend Präsenzschulungen durchführen, sind pädagogisch ausgereifte Systeme wie das SMART Board MX-V4 oder die BenQ Board Pro RP-Serie sinnvoll. Beide bieten spezialisierte Software für den Bildungsbereich und sind kostengünstiger als Konferenz-fokussierte Alternativen.
Kreative Workshops und Design-Thinking: Wenn Ihr Fokus auf Brainstorming, visueller Kollaboration und flexiblem Raumdesign liegt, überzeugt das Samsung Flip Pro durch Design und intuitive Touch-Oberfläche. Der ästhetische Faktor spielt in kreativen Branchen eine größere Rolle als in traditionellen Unternehmensumgebungen.
Microsoft-365-Umgebungen mit Premium-Anspruch: Unternehmen, die tief in das Microsoft-Ökosystem investiert haben und Budget für Executive-Räume einplanen, finden im Surface Hub 3 die tiefste Teams-Integration. Die Investition lohnt sich jedoch nur, wenn die Mehrheit der Arbeitsprozesse auf Microsoft-Technologie basiert.
Budgetbewusste Einstieg: Die BenQ Board Pro RP-Serie bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Organisationen, die erstmalig in interaktive Displays investieren und die grundlegenden Whiteboard- und Präsentationsfunktionen priorisieren.
Clevertouch-Nutzer auf der Suche nach Alternativen: Wer von Clevertouch-Geräten abweichen möchte, weil die Android-Plattform die gewünschte Software-Kompatibilität nicht bietet oder die Notwendigkeit externer Videokonferenz-Hardware den Administrationsaufwand erhöht, findet im NearHub S Max eine plattformagnostische Alternative mit vollem Windows-App-Zugriff und serienmäßig integrierter Kollaborationshardware.

Häufige Fragen
Was kosten interaktive Displays für Unternehmen 2026?
Die Preise liegen je nach Größe und Ausstattung zwischen ca. 1.100 € und über 8.000 €. Einstiegsmodelle starten bei etwa 1.100 € (BenQ), solide All-in-One-Lösungen bei ca. 3.699 € (NearHub S Max 55″). Premium-Geräte wie der Surface Hub 3 kosten deutlich mehr. Die Gesamtkosten sollten immer inklusive notwendiger Zubehörteile (Kamera, Mikrofon, Montage) kalkuliert werden.
Lohnt sich ein interaktives Display statt Beamer?
Für die überwiegende Mehrheit der Unternehmen ja. Die höheren Anschaffungskosten amortisieren sich durch deutlich geringeren Wartungsaufwand, keine Lampenwechsel, höhere Bildqualität und integrierte Kollaborationsfunktionen. Die Lebensdauer moderner LED-Panels beträgt über 50.000 Stunden.
Wie wichtig ist das Betriebssystem bei der Auswahl?
Sehr wichtig. Windows-11-Pro-Systeme wie der NearHub S Max bieten Zugriff auf die gesamte Windows-Softwarepalette inklusive nativer Zoom- und Teams-Funktionalität. Android-basierte Systeme sind kostengünstiger, schränken die Software-Auswahl jedoch ein und erfordern häufig Workarounds für Desktop-Anwendungen.
Welche Größe ist für meinen Raum richtig?
Für Räume bis 6 Personen reichen 55 Zoll, für 6–12 Personen sind 65 Zoll ideal. Ab 12 Personen oder in Schulungsräumen sollten mindestens 75 Zoll gewählt werden. Die optimale Größe hängt von der Raumtiefe und den Sitzplatzabständen ab – bei über 4 Metern Entfernung zum Display sind 86 Zoll empfohlen.
Sind interaktive Displays DSGVO-konform nutzbar?
Ja. Führende Hersteller bieten datenschutzkonforme Betriebsmodi und zentrale Verwaltungswerkzeuge an. Der NearHub S Max unterstützt Microsoft Intune, BenQ bietet spezielle Datenschutz-Modi für deutsche Einrichtungen. Achten Sie bei der Auswahl auf Verschlüsselung, zentrale Admin-Funktionen und europäische Serverstandorte.
Der Markt für interaktive Displays hat sich 2026 deutlich gereift. Die Technologie ist kein Nischenprodukt mehr, sondern Standard-Ausstattung moderner Arbeits- und Lernumgebungen. Die entscheidende Frage ist nicht mehr ob ein interaktives Display sinnvoll ist, sondern welches Modell zu Ihrem Szenario passt.
Wenn Ihre Priorität auf nahtloser hybrider Zusammenarbeit, geringem Administrationsaufwand und maximaler Software-Kompatibilität liegt, gehört der NearHub S Max auf die Shortlist. Die Kombination aus Windows-11-Pro-Plattform, integrierter AI-Videokonferenz-Hardware und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis macht ihn zu einer der überzeugendsten Optionen für mittelständische Unternehmen und wachsende Organisationen.
Für spezialisierte Anforderungen – sei es rein pädagogischer Einsatz oder maximal tiefgehende Microsoft-Integration – lohnen sich die Alternativen in unserem Vergleich. Die wichtigste Erkenntnis: Investieren Sie nicht nur in ein Display, sondern in eine Kollaborationslösung, die Ihre Teams produktiver macht – egal ob vor Ort oder remote.


































































